Diese Frage bestimmt letztlich,
mit welchem Ziel behandelt wird. Ist es das Verschwinden eines Symptoms, oder
wollen wir mehr?
"Ziel
des Lebens ist es nicht, gesund zu sein, sondern wir benötigen Gesundheit, um
unser Lebensziel zu erfüllen."
Warum manche Menschen trotz größtem Bemühen um gesunde Lebensführung
trotzdem nicht gesund werden.
Der Übergang zwischen Gesundheit und Krankheit verläuft nicht kontinuierlich, sondern in Stufen. Diese Stufen/Bandbreiten bestimmen weitgehend, für welche Krankheiten wir empfänglich sind und für welche nicht; (ähnlich wie beim Radio die verschiedenen Frequenzbereiche, die bestimmen, welche Sender empfangen werden können und welche nicht).
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1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
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| Gesundheit |
Reizbarkeit,
grippaler Infekt |
Allergien,
Neurodermitis |
Asthma,
Magen-geschwür |
Multiple Sklerose,
psychotische Reaktion |
Krebs,
Aids, Psychose |
Tod |
Ein weiteres Beispiel: Patienten
mit sehr schweren Erkrankungen bekommen ganz selten normale Krankheiten wie
Erkältung mit Fieber, weil ihre Dynamis/Lebenskraft nicht kräftig genug ist für diese Art
der Reaktion. Je stärker die Lebenskraft, desto stärker ist auch die akute Reaktion
auf einen äußeren Reiz.
Durch Therapien, die die Lebensenergie/Dynamis nicht stärken, sondern nur die Symptome unterdrücken, können Verschiebungen in die nächste Stufe entstehen.
Bekannt ist das folgende Beispiel:
Unterdrückt man Neurodermitis mit Kortison, so entsteht Asthma; als ein Wechsel
von Stufe 2 in Stufe 3. Dieser Zusammenhang wird häufig nicht gesehen, zumal i. d. R.
zwei verschiedene Fachärzte (Haut/ Lunge) zu Rate gezogen werden.
Hier handelt es sich um Phytotherapie, Massage, Ernährung usw.
Therapien, die auf materieller
Ebene wirken, können innerhalb einer Bandbreite viel Positives ausrichten, z.B.
bei einer Verdauungsschwäche wird Flohsamen sogar bis zur Beschwerdefreiheit
eingesetzt. Jedoch kehren die Beschwerden nach Unterbrechung der Maßnahme
zurück, weil die Energieebene dadurch nicht berührt wird. Auch ein Infekt kann
mit Tees zum Verschwinden gebracht werden, nicht jedoch die Infektanfälligkeit
selber.
Werden Krankheitssymptome
unterdrückt, z.B. Entzündungen durch Kortison, Fieber durch fiebersenkende
Zäpfchen, Krebs durch Bestrahlung, so kann dieses Verfahren die Folgen der
Symptome ausschalten. Das ist in vielen Fällen wichtig und lebensrettend, z.B.
um den unwiederbringlichen Verlust von Organ- und Zellfunktionen zu verhindern.
Leider findet dadurch keine Heilung statt, sondern der körperliche Ausdruck der
Krankheit wird unterdrückt, häufig kommt die Krankheit wieder, oft in anderem
Gewand. Manchmal wird es langfristig auch schlimmer.
Beispiel: Nach bestrahltem Hautkrebs entsteht Leberkrebs. Der Volksmund sagt
hier: „Die Krankheit schlägt nach innen.“
Nun sind diese Therapien ja bei manchen Krankheiten auf jeden Fall geboten, nur sollte zusätzlich eine energetische Therapie eingesetzt werden, um eben auch die Krankheitsstufe verlassen zu können.
Davon zu unterscheiden sind
schulmedizinisch notwendige Ersatzmaßnahmen, die auch nicht durch energetische
Therapien ersetzt werden können. Beispiele: Das fehlende Insulin eines
Diabetikers muss immer zugeführt werden, das aufgrund einer
Schilddrüsenoperation fehlende Schilddrüsenhormon ebenfalls.
Die Einordnung in diese Krankheitsebenen hängt von der Lebenskraft bzw. Lebensenergie ab. Ist sie geschwächt, so muss der Lebenskraft und nicht dem Körper neue Energie zugeführt werden. Wichtig ist auch, die Lebensenergie/Dynamis von Zuständen zu befreien, in denen sie gefesselt an falsche Lebensaufgaben nicht für die Entfaltung des Menschen zur Verfügung steht.
Deshalb kann ein Sprung auf eine nächsthöhere Ebene der Gesundheit im therapeutischen Bereich in der Regel nur durch geeignete energetisch basierte Therapie (Homöopathie, 5-Elemente-Akupunktur, Gebet, etc.) bewirkt werden.